Reha-Zentrum Oberhausen in gewohnter Qualität für Patienten da

Die Meldungen über die Neuausrichtung des Katholischen Klinikums Oberhausen haben auch die Patienten des Rehabilitationszentrums Oberhausen (RZO) verunsichert.  Das KKO weist ausdrücklich darauf hin, dass alle Patienten, die bereits in Behandlung sind oder künftig mit ihren Therapien starten möchten, weiterhin uneingeschränkt alle Leistungen erhalten.

Das Reha-Zentrum Oberhausen gehört zum Verbund des Katholischen Klinikums Oberhausen, das sich derzeit im Verfahren der Insolvenz in Eigenverwaltung neu aufstellt. Das KKO betont, dass alle Patienten in gewohnter Qualität vollumfänglich behandelt und versorgt werden. Das betrifft die Krankenhäuser ebenso wie Therapiemaßnahmen im Rehabilitationsbereich.

Seit 1995 versorgt das Reha-Zentrum Oberhausen große und kleine Patienten nach Unfällen, Operationen und Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie des Nerven- und Herz-Kreislauf-Systems und bietet vielschichtige, professionelle therapeutische Hilfe. „Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Patient, dem wir mit einem umfangreichen Behandlungsspektrum ein optimales Therapieangebot zusammenstellen“, so Michael Stanislowski, Geschäftsführer des RZO. Regelmäßige externe Prüfverfahren bestätigen die hohe Behandlungsqualität. Erst zu Beginn des Jahres wurden die beiden Abteilungen für ambulante orthopädische und kardiologische Rehabilitation dafür zertifiziert, dass ihre internen Qualitätsmaßstäbe den hohen Anforderungen des Instituts für Auditierung und Zertifizierung entsprechen und teilweise sogar darüber hinausgehen.

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